Samstag, 17. März 2012

Caveman

 
 

Es geht nicht, weil´s nicht geht. Tolle Argumente! Hätten sich die Menschen immer an diesen Satz gehalten, würden wir  heute noch alle in Höhlen hausen.


BBD: Das gute alte Autonomiestatut



"Nicht die MitbürgerInnen, die sich seriös und im Respekt zwischen allen in Südtirol lebenden Sprachgemeinschaften, mit dem Thema Eigenstaatllichkeit und Unabhängigkeit beschäftigen, hängen Illusionen und Utopien nach – nein die größte Utopie, zudem eine äußerst naive Utopie, ist diejenige, dass wir in Südtirol mal ganz salopp Kernbereiche der Autonomie aufschnüren könnten, ohne die Zugehörigkeit zu Italien in Frage zu stellen. Es ist der Nationalstaat der uns einschnürt und die Abschaffung des Proporzsystems bzw. die Einführung von Immersionschulen, außer wohldurchdachten asymmetrischen Modellen nach katalanischem Vorbild, verunmöglicht. Wer diese Zusammenhänge nicht erkennt, mag heute zwar viel von Mehrsprachigkeit und multikultureller Gesellschaft reden, letzendlich aber alle Schleusen öffnen, dass Südtirols Vielfalt in wenigen Jahrzehnten lediglich ein folkloristisches Anhängsel des (italienischen) Nationalstaates ist."
niwo: BBD
  




Donnerstag, 15. März 2012

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

 
 


So wie einst Erich Honecker und Leonid Breschnew glaubten, dass ihre kommunistischen Regime ewig bestehen würden, so meint heute auch die SVP, dass die Zugehörigkeit Südtirols zu Italien für immer in Stein gemeisselt sei.
Wenn genügend Menschen Veränderung wollen und dafür auch was tun, geschieht Veränderung. 
Die Geschichte bleibt nicht stehen und wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
  



Mittwoch, 14. März 2012

Los von Rom?

  


Frankfurter Allgemeine 16/11/2011:
"Mit der Vertragstreue Roms ist es in Bezug auf Bozen im Rückblick nicht gerade zum Besten bestellt gewesen. Und wenn die SVP in diesem politischen Gärungsprozess nicht mehr zu bieten hat als die Proklamation der "Vollautonomie", womit sie eingesteht, dass es sich im stets gepriesenen "Modell Südtirol" allenfalls um eine Halb- oder Teilautonomie handelt, so dürfte sie womöglich ein "blaues Wunder" erleben. "

  
  

Freiheitsmarsch - Ohne Rom in die Zukunft




  




Samstag, 10. März 2012

Der nächste Landeshauptmann


Der nächste Landeshauptmann - Auserwählt von Seiner Gnaden ?



Die nächsten Wahlen zum Süd-Tiroler Landtag geben heute schon Anlass zu vielen Spekulationen. Wenn es wirklich stimmt, dass Luis Durnwalder nicht mehr als Landeshauptmann kandidieren wird, so fragen sich viele, wer ihm eigentlich nachfolgt. Es gibt angeblich noch keinen Kronprinzen, der heute schon als Nachfolger feststeht. Eines ist jedoch sicher: Süd-Tirol kann sich für die nächsten Jahre keinen machtverliebten und vom Geld geblendeten Fürsten mehr leisten, welcher das Erbe vergangener Politiker nur verwaltet und keine zukunftsweisende Vision fürs Land hat. Es bleibt nur zu hoffen, dass der nächste Landeshauptmann von Süd-Tirol die Zeichen der Zeit erkennt und die notwendige Loslösung vom italienischen Staat für eine freie und selbstbestimmte  Zukunft einleitet und vorantreibt.


Südtirol-Wahl 2013: BBT-Bergmeister möglicher Durnwalder-Nachfolger



Montag, 5. März 2012

Der Jugend die Zukunft!

 


  

 Die Zukunft Süd-Tirols darf nicht länger von veralteten Politikern der SVP abhängen, die sich keine Veränderung vorstellen können und keine Perspektiven für dieses Land mehr haben. Die Jugend hat ein Recht auf eine freie und von Italien unabhängige Zukunft! "

 „Auch Du zahlst mit Italien drauf!“
  


Sonntag, 26. Februar 2012

Dienstag, 21. Februar 2012

Michl Laimer

  
  



"Also, i versteh wirklich net wieso mi die Karpf jetzt eingsperrt haben. Hoben sie mi epper decht erwischt?
Als Energielandesrat sollte es einem schon erlaubt sein a Kanisterle Benzin aus Österreich mitzunehmen..."
  




Donnerstag, 16. Februar 2012

Zu Mantua in Banden



Auch in diesem Jahr ruft die SVP anlässlich der jährlichen Andreas-Hofer-Feier ihre Parteifunktionäre auf, durch feurige Reden ordentlich den strammen und ehrlichen "Tiroler Patrioten" raushängen zu lassen. 
Der SVP Bürgermeister von Innichen hat mit seinen Freunden schon mal fleissig vorgeübt, damit bei der grossen SVP Patrioten Show ja nichts schief geht. 



Donnerstag, 2. Februar 2012

Der treue Diener seines Herren


  
  


Die Südtiroler müssen für einen maroden Staat bezahlen, den sie nie wollten. Italien verlangt Gehorsam und beschneidet durch finanzielle Opfer, welche den Südtirolern abverlangt werden, zunehmend die Autonomie. 
"Pacta sunt servanda" sagt der Landeshauptmann und beschwichtigt dabei in gehorsamer Unterwürfigkeit, dass dies nicht für beide Seiten gilt. 
Dieses ständige Feilschen und Kriechen  um seine Rechte in einem fremden Staat ist für ein Land wie Süd-Tirol mit seiner stolzen Geschichte mehr als entwürdigend. 
  

Mittwoch, 1. Februar 2012

Heute Katalonien - Morgen Süd-Tirol!





Minitsterpräsident Artur Mas: "In Katalonien sind jedoch immer mehr Leute für einen eigenen Staat... Das Gefühl ist, wir brauchen diesen eigenen Staat, um voranzukommen."


Hintergrundinfo zum katalanischen Freieheitskampf und zur letzten Grossdemonstration in Barcelona:

"Der katalanische Separatismus wurde auf die politische Tagesordnung gesetzt, und zwar mit friedlichen und demokratischen Mitteln. Wer glaubt, ihn bagatellisieren oder mit Gerichtsurteilen fortwischen zu können, irrt sich gewaltig." Schriftsteller Josep Ramoneda (SAZ, dpa)



Samstag, 21. Januar 2012

Sirtaki auf dem Siegesplatz



Wenn es nach der SVP geht, ist Südtirol nicht nur Italien, sondern bald auch Griechenland.

Gegen Monti: „Halb Italien erklärt der Regierung den Krieg“
Fischerprotest in Krawalle entartet - Verletzte in Rom
Italien: Behörden fürchten, dass LKW-Blockaden außer Kontrolle geraten

Handelsblatt 28/11/11 zu den Triple-A-Bonds oder Elite-Bonds: " Das Überleben des harten Kerns der Gemeinschaftswährung wäre so zwar gesichert, doch die Eurozone würde gespalten: Während sich die letzten Verteidiger um Deutschland scharen und in die rettende Burg zurückziehen, wären Schuldensünder wie Griechenland und Wackelkandidaten wie Italien den Angriffen der Märkte schutzlos ausgeliefert - und würden vor den Toren des Verteidigungsrings wohl vollends zerlegt. Denn anders als die von der Bundesregierung vehement abgelehnten Euro-Bonds wären die Anleihen keine Gemeinschaftsanleihen aller 17 Euro-Länder - Schuldenstaaten und Krisenländer mit schlechter Kreditwürdigkeit sollen ausdrücklich außen vor bleiben....
Die entscheidendere Frage für den Euro ist also nicht, ob es Elite-Bonds wirklich geben dürfte, sondern wer mit Deutschland in die Burg flüchten darf - und wem das Tor vor der Nase zugeknallt wird.
Das letzte Gefecht der Euro-Ritter

FTD 28/11/11: "Wenn Anleger Italien Geld leihen, fordern sie für kurze Laufzeiten höhere Zinsen als für längere. Diese sogenannte inverse Zinskurve ist ein Zeichen für extremes Misstrauen und könnte der Anfang vom Ende für Italien sein."
Das Gespenst der italienischen Zinskurve
Welt Online: Investoren haben damit begonnen, die Euro-Zone umzumodeln. Hellas gehört nicht mehr dazu, auch Italien und Frankreich stehen auf der Abschussliste: 
Die Weltmärkte bauen die Euro-Zone um
  SPIEGEL: "Italien könnte das zweite Griechenland werden - nur viel schlimmer"


 

Donnerstag, 12. Januar 2012

Vollautonomie




Leserbrief:

Der runde Tisch am Montagabend im Sender Bozen hat´s gezeigt: Die SVP muss im Doppelpack kommen, um sich zu erwehren, und muss die Argumente der Opposition niederschreien, damit diese nicht gehört werden können. Welch tristes Schauspiel!

Zu Theiner und Zeller: Die SVP hält sicher auch dann noch an Italien fest, wenn sich dieser Staat auflöst, und andere Völker in Europa die Freiheit und Unabhängigkeit verlangen und erlangen.

Es liegt am Volk, sich darüber Gedanken zu machen!
Barbara Klotz


Diejenigen, die zu klug sind,

um sich in der Politik zu engagieren,

werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst. Platon